Montag, 4. März 2013

Bekannmachung der jungen politischen Gefangenen der mapuche Leonardo Quijón aus dem Gefängniss Angol, Chile , 2.03.13

Mein Name ist Leonardo Quijón Pereira, ich gehöre der Chequenco Gemeinschaft an, ich bin ein politischer Gefangener im Gefängnis von Angol und richte mich hiermit an die nationale und internationale Gemeinschaft:

Nach fast sechs Monaten der Sicherungsverwahrung muss ich sagen:

1. Ich habe mit einem Fall angefangen und wurde noch während der U-haft wegen 2 anderer, frei erfundenen Taten angeklagt  (Brandstiftung und Drohungen )nur um mich länger im Gefängnis festhalten zu können.

2. Appelliere ich an den Justizminister und den Präsidenten, Herrn Sebastian Pinera, die politische Verfolgung und Einschüchterung von jungen Leuten wie mich zu beenden.

3. Am Montag 4. März um 12:00 Uhr. kommt es im Gericht von Collipulli zu einer Anhörung, um die Untersuchungen in einem Fall einzustellen, indem ich zusammen mit Luis Marileo und Gabriel Valenzuela am Tod des "parcelero" Landbesitzer Herrn Gallardo beschuldigt werde.

4. Abschließend möchte ich hier betonen, dass ich unschuldig  in allen Verbrechen die mir vorwerfen bin.

Freiheit für alle politischen Gefangenen der Mapuche Gemeinschaft!
Schluss mit der politischer Verfolgung und Inzinierungen!
Schluss mit der Militärpräsenz in den Mapuche-Gemeinden!

 
Leonardo Quijón Pereira, Chile- Angol 2. März 2013

Sonntag, 3. März 2013

Los niños de Chequenco en Chile comenzarán año escolar como en estado de sitio.

LLAMADO PÚBLICO A ACTUAR CONTRA LA VIOLENCIA POLICIAL A LOS NIÑOS MAPUCHE Y NO MAPUCHE.


A todas las ONGs por los DDHH y derechos de los niños, a Unicef, Cruz Roja Internacional, INDH, al Presidente Sr. Sebastian Piñera:

 

Foto: Felipe Duran
Diariamente se pasean las camionetas de las fuerzas policiales con policías armados con escopetas. A velocidades extremas y apuntando a ciudadanos que circulan por la calle. Los helicópteros policiales naturalmente que no faltan.
 
Las familias se encuentran con gran preocupación por este exagerado excesivo e irresponsable actuar de la policia del estado chileno, principalmente por los niños y se preguntan quién asegura la vida de sus hijos cuando se dirijan a la escuela.
 
Este hostigamiento sistemático del estado chileno, además de vulnerar los derechos de los niños, es un alto riesgo principalmente para los más pequeños que recién empezarían su primer año.
Una barbarie que no es posible seguir tolerando, los niños deben tener la seguridad de desarrollarse fisica y emocionalmente sin peligrar su vida. Sea donde sea y sean los niños que sean debemos respetar sus derechos por lo menos por ética.


Es por eso que se llama a todas las organizaciones por los derechos humanos, por los derechos de los niños, al Señor Sebastian Piñera a terminar con el terror infundado a los niños y que se retiren las fuerzas policiales de las comunidades mapuche. Se solicita explícitamente el término del hostigamiento policial en Chequenco y un aclaración oficial de estas medidas de vigilancia. Exigimos  la seguridad de la vida de los niños.
A toda persona conciente, a las organizaciones sociales y políticas llamamos  a intervenir urgente y en forma responsable para acabar con la violencia policial en contra de los niños mapuche.



Foto: F. Duran


 

Elena Urrutia, 03 de marzo 2013
Maricheweu Kulturverein für die Menchenrechte der Mapuche, Germany

Freitag, 28. Dezember 2012

Petition: Freiheit und medizinische Versorgung für Leonardo Quijón, junger Mapuche politischer Gefangener in Chile!

Petition


Lassen Sie den jungen Mapuche Leonardo Quijón Pereira jetzt frei und geben ihm die dringend benötigte medizinische Versorgung!


Petition in Englisch  http://www.fixurl.de/4071


Petition in Spanisch  http://www.fixurl.de/4070



 Unser junger Leonardo ist ein Beispiel für die schwersten Menschenrechtsverletzungen, die gegen sein Volk begangen werden, weil sie Mapuche sind und für ihre Würde kämpfen.

Am 27. November 2012 begann er seinen zweiten Hungerstreik in diesem Jahr. Leonardo verlangt seine Freiheit in dem neuerlichen Fall, der ihm trotz seiner Unschuld vorgeworfen wird. Sein Gesundheitszustand ist kritisch und beunruhigend.

Dieser junge Mann lebt seit mehr als sechs Jahren mit Belästigungen, Verfolgungen und falschen Anschuldigungen seitens der chilenischen Polizei. Der letzte Vorwurf in einer ganzen Kette von Angriffen auf seine Freiheit betrifft den Tod des Grundstücksbesitzers Hector Gallardo. Am 3. September 2012 stellte sich Leonardo freiwillig selbst dem Gericht, um seine Unschuld in diesem Fall zu erklären. Daraufhin wurde er in Sicherungsverwahrung mit nunmehr vier Monaten Untersuchungshaft genommen.


Leonardo in Hungerstreik- Dezember 2012

Flüssiger Hungerstreik trotz seines gravierenden Gesundheitszustands

Am 27. November begann Leonardo seinen zweiten flüssigen Hungerstreik. Er fordert, dass er aus der Untersuchungshaft unter Vorsorgemaßnahmen freigelassen wird, dass der Prozess beschleunigt wird, dass alle seine Zeugen ihre Aussagen machen können, dass die Familie des Grundstücksbesitzers Gallardo ihre Anschuldigungen zurücknimmt, weil er unschuldig ist, und dass die Gutachten als fadenscheinig erkannnt werden. Am 16. Dezember musste er seinen Hungerstreik stoppen, weil sein Zustand kritisch wurde und er bei einer Fortsetzung des trockenen Streiks (ohne Einnahme von Flüssigkeiten) einen weiteren Herzinfarkt riskiert hätte, wie er ihn bereits vorher erlitten hat. Aufgrund des Bittens seiner Familie, die schon seit langer Zeit in ständiger Sorge um die Gesundheit dieses jungen Menschen ist, und trotz des Mangels an Aufmerksamkeit und Bereitschaft der chilenischen Regierung, stimmte Leonardo schliesslich vernünfigerweise zu, endend mit einem Gewicht von 48,5 kg. Start: 54,7 kg 

Erst am 13. Dezember wurden die Vorsorgemaßnahmen aufgrund seines Ersuchens um Freilassung überprüft, jedoch lehnte die Justiz ab, weil keine Hintergrund-Informationen zur Verfügung ständen, um die Haftentlassung zu entscheiden.
Der Richter hatte die benötigten Hintergrund-Informationen angefordert, die der Staatsanwalt Luis Chamorro jedoch bis heute weder objektiv vorlegen konnte, noch wurden sie in den Aussagen der Zeugen klar gemacht. Staatsanwalt Chamorro entzieht sich wie immer der Klarheit und Objektivität in der Sache. Während die Vorsorgemaßnahmen abgelehnt wurden, ist die Haltung der Staatsanwaltschaft nichts zu tun, entscheidend für die Verschleppung des Prozesses. 

Dies ist ein wiederholter Machtmissbrauch durch den Staatsanwaltschaft der Neunten Region Chiles, Luis Chamorro, der den Freispruch des Jugendlichen Leonardo Quijón im Jahr 2010 anscheinend noch immer nicht akzeptiert hat, als er ihn fälschlicherweise des illegalen Terrorismus beschuldigte. Dieser konstruierte Vorwurf sollte den feigen Angriff der Polizei auf Leonardo im Jahr 2009 verschleiern. Leonardo wurde bislang in allen Prozessen freigesprochen, weil er unschuldig ist. Trotzdem wird er permanent von Staatsanwalt Chamorro drangsaliert. Vorwürfe wie Terrorismus dienen Chamorro einzig dazu, die Mapuche mit Hilfe des diktatorischen Anti-Terror-Gesetzes aus der Pinochet-Ära verfolgen zu können, die ihm unter anderem dem Einsatz von anonymen Zeugen und anderen der Rechtsstaatlichkeit hohnsprechenden Mitteln ermöglichen. 


Dr. Luis Umaña Rosales von der Kommission für Menschenrechte der chilenischen Medical Association schrieb in seinem Bericht am Mittwoch, 12. Dezember 2012:

"Leonardo hat ca. 10 kg an Gewicht verloren, er erscheint bei Bewusstsein, ist hydratisiert, mit einem gebrochenen Geist, er geht durch eine schwere Depression, hat Krämpfe und anhaltende Schwindel, leidet unter Schlaflosigkeit und Veränderungen im Schlaf-Muster sowie häufigem Herzklopfen.
Dieses längere Fasten hält ihn am Rand einer schweren Dekompensation aufgrund seiner körperlichen und emotionalen Zerbrechlichkeit, vor allem wegen seiner Vorgeschichte mit einem Herzstillstand nach seinem früheren Hungerstreik.

Es ist wichtig zu beachten, dass Leonardo in den Hungerstreik der übrigen Mitglieder der Gemeinschaft eintrat, um deren Verlegung von Temuco in das Gefängnis von Angol zu verlangen, damit sie ihren Familien näher sind. Der Streik dauerte 23 Tage, darunter vier Tagen trockenen Hungerstreiks. Leonardos körperlicher Zustand, ohnehin kritisch wegen der Folgen des feigen Übergriffes der Polizei im Jahr 2009, verschlechterte sich noch mehr. Damals schoss im die Polizei etwa 200 Schrotkugeln in die linke Wade, als er auf der Kaninchenjagd für den Unterhalt seiner Familie war. Obwohl dieser Angriff bereits drei Jahre zurückliegt, hat Leonardo noch immer ein grossen Teil der Schrotmunition im Bein, ist auf ständige medizinische Versorgung angewiesen, während der Verantwortliche bislang nicht zur Rechenschaft gezogen wurde.

Ich würde es begrüßen, wenn Sie sich uns anschließen, um die Regierung von Chile und das Ministerium für Justiz zu bitten, Leonardo Quijón die Freiheit und die dringend erforderliche medizinische Versorgung in einer spezialisierten Klinik zu gewähren, bevor es zu spät ist.



Freitag, 14. Dezember 2012

Tribunal de Collipulli RECHAZÓ MEDIDAS CAUTELARES PARA EL COMUNERO MAPUCHE LEONARDO QUIJÓN PEREIRA


Leonardo Quijón Pereira, 20 años

• Sin embargo se abre una ventana para el joven de 20 años. Juez (S) del Tribunal, Javier Bascur, solicitó al Fiscal Luis Chamorro que cite, a la brevedad, a declarar a los 5 testigos presentados por la defensa.

 • De 11 testigos de la Fiscalía, sólo uno de ellos –Ismael Gallardo Cayul- dice reconocer a Leonardo, ya que “es amigo de mi hijo y tenía el pelo largo y liso”.

 Hoy, 13 de diciembre, el Tribunal de Collipulli rechazó las medidas cautelares para el joven mapuche Leonardo Quijón Pereira, de la Comunidad Chequenco, acusado por el Fiscal, Luis Chamorro, de la muerte del parcelero Héctor Gallardo.

Cabe recordar que el homicidio de Gallardo ocurrió la noche del sábado 01 de septiembre, cuando tres encapuchados ingresaron hasta la parcela 22, comuna de Ercilla, y a mano armada exigieron la entrega de 500 mil pesos y dos armas de fuego a su hermano Ismael.

Ante los gritos de auxilio, Héctor Gallardo Aillapán, de 45 años, se dirigió hasta la vivienda de su hermano, encontrándose con los encapuchados que le dispararon a quema ropa hiriéndolo en el muslo, brazo izquierdo y el cráneo, llegando fallecido hasta el Hospital de Collipulli.

Leonardo, continuará con la huelga de hambre iniciada el 27 de Noviembre. Exige un juicio justo, que se agilice el proceso y sea transparente, que se acepten todos sus testigos, fin a los montajes contra el pueblo mapuche, que se le otorgue su libertad bajo medidas cautelares y que la familia del parcelero rectifique sus declaraciones ya que él es inocente.


Se le exigió investigar al Fiscal Chamorro


Leonardo se encuentra en prisión preventiva desde que se entregara –voluntariamente- para demostrar su inocencia el 03 de septiembre de este año y a la fecha, el Fiscal Chamorro jamás lo ha citado a declarar ni a él ni a los testigos presentados por la defensa, a cargo del abogado Lorenzo Morales.

Al respecto, Lorenzo Morales señaló que “el Juez del Tribunal de Collipulli le solicitó al Fiscal que tiene que investigar si Leonardo tenía el pelo largo o no en esa época y señaló, además, que no quería volver a escuchar algún tipo de discusión al respecto en su Tribunal. También le dio un plazo perentorio para que cite a declarar a los testigos presentados por esta defensa”.

El abogado agregó que en la audiencia sólo se había discutido la participación de su defendido en el hecho delictivo. Y que, para disputar el tema del “pelo”, mostraron imágenes del Facebook de Leonardo donde el 27 de agosto el joven había subido una foto que mostraba que se había cortado el pelo, ya que quería trasladarse a la Comunidad de Curaco, donde vive su pareja.

Morales agrega que “Leonardo está en prisión preventiva solamente por los dichos de 1 testigo y no por pruebas contundentes. De hecho, en el sitio del suceso se encontraron restos orgánicos y nosotros pedimos al Fiscal Chamorro que hiciera las pruebas de ADN, las que no se han realizado”.

Para mayor abundancia de los hechos, el abogado defensor declaró que presentaron al Tribunal una carta firmada en Collipulli por Leonardo a la profesional de ANIDE, Francisca Vera, con fecha 31 de agosto, donde se comprometía a efectuarse un terapia médica. Posterior a ello, Francisca acompañó a Leonardo hasta un taxi donde se subió con todas sus pertenencias para viajar a Curaco.

“Nosotros solicitamos al Fiscal Chamorro, con fecha 05 de noviembre, que citara a declarar a 5 testigos: la madre de la pareja de Leonardo, unos tíos y su pareja, lo que no se ha efectuado”.


Complejo estado de salud


El estado de salud del joven comunero mapuche es delicado, ya que desde el año 2009 arrastra las secuelas producto del atentado de Carabineros que le dejó alrededor de 140 perdigones en su pantorrilla izquierda, que aún posee y una lesión provocada por un escopetazo, que lo tiene muy impedido.

De acuerdo a un informe médico emitido por el doctor Luis Umaña Rosales, de la Comisión de Derechos Humanos del Colegio Médico de Chile, quien ha visitado en dos oportunidades esta semana al comunero “Leonardo ha perdido aproximadamente 10 kilos de peso, se presenta consciente, hidratado, pero con ánimo decaído, muchos calambres y mareos persistentes, insomnio y cambios en el ritmo del sueño, además de palpitaciones frecuentes”.

“Esta situación de ayuno prolongado –informó el facultativo- lo mantiene al borde de una descompensación grave por su fragilidad física, sobre todo por el antecedente de Paro Cardiorrespiratorio luego de su anterior huelga de hambre en la cárcel de Temuco, donde junto a otros presos políticos mapuche solicitaron que se les cambiara de lugar de reclusión para poder estar más cerca de sus familias, hace sólo semanas atrás”.

“Desde el punto de vista de vista médico y ético –agregó Umaña- atendiendo al Acuerdo de Malta, sobre los derechos de los huelguistas de hambre por causa política, el cual fue adscrito por el Colegio Médico de Chile, se hace urgente su pronta solución legal. Es por ello, que seguiré velando por sus derechos y acusando esta grave irregularidad”.

Andrea Figueroa E.

Mittwoch, 12. Dezember 2012

COMUNICADO DE PRENSA LEONARDO QUIJÓN PEREIRA , JOVEN PRESO POLÍTICO MAPUCHE EN HUELGA DE HAMBRE

Leonardo Quijón Pereira, preso político mapuche



MAÑANA JUEVES 13 DE DICIEMBRE TRIBUNAL DE

COLLIPULLI REVISA MEDIDAS CAUTELARES


09:00 HRS 



    Sufre un fuerte desgaste en su salud producto de la huelga de hambre que inició el 27 de noviembre y que, en caso de no acogerse sus solicitudes, cambiará a huelga seca el próximo lunes 17 de diciembre.



Mañana jueves 13 de diciembre de 2012 a las 09:00 horas, en el Tribunal de Collipulli se realizará la Audiencia de la revisión de cautelares para el joven mapuche Leonardo Quijón Pereira, de la Comunidad Chequenco.



Leonardo, de 20 años de edad, se encuentra prisionero en la Cárcel de Angol realizando una segunda huelga de hambre desde el 27 de Noviembre. Exige un juicio justo, que se agilice el proceso y sea transparente, que se acepten todos sus testigos, fin a los montajes contra el pueblo mapuche, que se le otorgue su libertad bajo medidas cautelares y que la familia del parcelero rectifique sus declaraciones ya que él es inocente.



Es importante recordar que Leonardo Quijón se unió a la huelga de hambre de los comuneros en Temuco realizada entre el 01 y el 23 de octubre, exigiendo el traslado hacia Angol para estar más cerca de sus familias. Esa huelga le produjo un paro cardiorrespiratorio y hubo que trasladarlo de urgencia al Hospital de de Temuco. Bajó, en esa oportunidad, alrededor de 10 kilos.



Su estado de salud es complejo ya que desde el año 2009 arrastra las secuelas producto del atentado de Carabineros que le dejó alrededor de 140 perdigones en su pantorrilla izquierda, que aún lposee y una lesión provocada por un escopetazo, que lo tiene muy impedido.



Después de haberse entregado a la justicia para demostrar su inocencia en este caso y después de tres meses de investigación, desde el 03 de septiembre de este año, jamás le han llevado a audiencia ni a él ni sus testigos.



De acuerdo a un informe médico emitido por el doctor Luis Umaña Rosales, de la Comisión de Derechos Humanos del Colegio Médico de Chile, quien ha visitado en dos oportunidades esta semana al comunero “Leonardo ha perdido aproximadamente 10 kilos de peso, se presenta consciente, hidratado, pero con ánimo decaído, muchos calambres y mareos persistentes, insomnio y cambios en el ritmo del sueño, además de palpitaciones frecuentes”.


“Esta situación de ayuno prolongado –informó el facultativo- lo mantiene al borde de una descompensación grave por su fragilidad física, sobre todo por el antecedente de Paro Cardiorrespiratorio luego de su anterior huelga de hambre en la cárcel de Temuco, donde junto a otros presos políticos mapuche solicitaron que se les cambiara de lugar de reclusión para poder estar más cerca de sus familias, hace sólo semanas atrás”.



“Desde el punto de vista de vista médico y ético –agregó Umaña- atendiendo al Acuerdo de Malta, sobre los derechos de los huelguistas de hambre por causa política, el cual fue adscrito por el Colegio Médico de Chile, se hace urgente su pronta solución legal. Es por ello, que seguiré velando por sus derechos y acusando esta grave irregularidad”.





SE AGRADECE SU DIFUSIÓN.



Mayores informaciones

Andrea Figueroa E. – Periodista – 9.2758263



Audiencia para el joven mapuche Leonardo Quijón, Jueves 13.12.2012 - 09:00 Hrs - Revisión de cautelares - Collipulli, Chile

LIBERTAD Y JUSTICIA PARA EL JOVEN MAPUCHE LEONARDO QUIJÓN PEREIRA PRISIONERO POLÍTICO EN HUELGA DE HAMBRE EN LA CARCEL DE ANGOL CHILE!

Este Jueves 13 de diciembre de 2012 a las 09:00 Hrs en el tribunal de Collipulli se realizaría la Audiencia de la revisión de cautelares para el joven mapuche Leonardo Quijón Pereira, de la Comunidad Chequenco. El joven de 20 años se encuentra prisionero en la carcel de Angol  realizando una segunda huelga de hambre desde el 27 de Noviembre.  Exije un juicio justo, que se agilize el proceso y sea transparente, que se acepten todos sus testigos, fin a los montajes contra el pueblo mapuche, que se le otorge su libertad bajo medidas cautelares y que la familia del parcelero rectifique sus declaraciones ya que él es inocente.


Es importante recordar que L.Quijón se unió a la huelga de hambre de los comuneros en Temuco realizada el 1. hasta el 23 de octubre  exigiendo el traslado hacia Angol para estar más cerca de sus familias. Esa huelga le produjo irregularidades cardíacas en donde se le traslada de urgencia al Hospital de Angol aparte de bajar alrededor de 10 kilos.

Su estado de salud es complejo ya que desde el año 2009 arrastra las sequelas producto del atentado de carabineros que le dejó alrededor de 200 perdigones en su pantorrilla izquierda y que aún los posee.

Sin embargo el 3 de septiembre  se ordena dejarlo en prisión preventina después que este joven se presenta voluntariamente a la Policía de Investigaciones (PDI) para demostrar su inocencia en el caso de la muerte del parcelero Gallardo en que se le involucra.
Leonardo tomó la dificil decisión de realizar una segunda huelga de hambre desde el 27 de noviembre que aún continua y señala en sus comunicados que en caso de ninguna solución dejará de injerir líquidos a partir del 17 de diciembre.

Llamamos a la comunidad nacional e internacional, a la prensa, a las personas concientes y defensoras de los derechos humanos a estar alertas al desarrollo de la Audiencia. 


LIBERTAD PARA TODOS LOS PRESOS POLÍTICOS MAPUCHE, FIN A LOS MONTAJES CONTRA EL PUEBLO MAPUCHE, BASTA DE REPRESIÓN CONTRA LAS COMUNIDADES MAPUCHE Y SUS NIÑOS !


( por Elena Urrutia 12.12.2012)









Audiencia para el joven mapuche Leonardo Quijón, Miércoles 13.12.2012 - 09:00 Hrs - Revisión de cautelares - Collipulli, Chile

LIBERTAD Y JUSTICIA PARA EL JOVEN MAPUCHE LEONARDO QUIJÓN PEREIRA PRISIONERO POLÍTICO EN HUELGA DE HAMBRE EN LA CARCEL DE ANGOL CHILE!

Este Jueves 13 de diciembre de 2012 a las 09:00 Hrs en el tribunal de Collipulli se realizaría la Audiencia de la revisión de cautelares para el joven mapuche Leonardo Quijón Pereira, de la Comunidad Chequenco. El joven de 20 años se encuentra prisionero en la carcel de Angol  realizando una segunda huelga de hambre desde el 27 de Noviembre.  Exije un juicio justo, que se agilize el proceso y sea transparente, que se acepten todos sus testigos, fin a los montajes contra el pueblo mapuche, que se le otorge su libertad bajo medidas cautelares y que la familia del parcelero rectifique sus declaraciones ya que él es inocente.


Es importante recordar que L.Quijón se unió a la huelga de hambre de los comuneros en Temuco realizada el 1. hasta el 23 de octubre  exigiendo el traslado hacia Angol para estar más cerca de sus familias. Esa huelga le produjo irregularidades cardíacas en donde se le traslada de urgencia al Hospital de Angol aparte de bajar alrededor de 10 kilos.

Su estado de salud es complejo ya que desde el año 2009 arrastra las sequelas producto del atentado de carabineros que le dejó alrededor de 200 perdigones en su pantorrilla izquierda y que aún los posee.

Sin embargo el 3 de septiembre  se ordena dejarlo en prisión preventina después que este joven se presenta voluntariamente a la Policía de Investigaciones (PDI) para demostrar su inocencia en el caso de la muerte del parcelero Gallardo en que se le involucra.
Leonardo tomó la dificil decisión de realizar una segunda huelga de hambre desde el 27 de noviembre que aún continua y señala en sus comunicados que en caso de ninguna solución dejará de injerir líquidos a partir del 17 de diciembre.

Llamamos a la comunidad nacional e internacional, a la prensa, a las personas concientes y defensoras de los derechos humanos a estar alertas al desarrollo de la Audiencia. 


LIBERTAD PARA TODOS LOS PRESOS POLÍTICOS MAPUCHE, FIN A LOS MONTAJES CONTRA EL PUEBLO MAPUCHE, BASTA DE REPRESIÓN CONTRA LAS COMUNIDADES MAPUCHE Y SUS NIÑOS !




( por e.u. 12.12.2012)




Montag, 3. Dezember 2012

CARTA PÚBLICA: LIBERTAD Y ATENCIONES MÉDICAS AL JOVEN MAPUCHE LEONARDO EUSEBIO QUIJÓN PEREIRA, EN HUELGA DE HAMBRE EN LA CÁRCEL DE ANGOL, CHILE

Leonardo Quijón Pereira
 Señores Representantes de:
Gobierno de Chile
Ministerio de Justicia de Chile
Ministerio de Salud de Chile
Director nacional de Gendarmería Chile

Copia a:

Defensoría penal pública Mapuche
Colegio médico
Comisión de derechos humanos del Senado
Comisión de derechos humanos de la Cámara de Diputados
Comisión parlamentaria de derechos humanos UE-Chile
Comité de derechos humanos de Naciones Unidas
Cruz Roja Internacional
Cruz Roja Chile
Centro de derechos humanos de la Universidad de Chile
Centro de derechos humanos de la Universidad “Diego Portales”
Facultad de Ciencias sociales e Historia de la Universidad “Diego Portales”
Instituto nacional de derechos humanos
Observatorio derechos humanos
Amnistía Internacional
Human Rights Watch


Lunes 03 de diciembre de 2012


Estimadas Señoras y estimados Señores,


Nos dirigimos a ustedes una vez más para exponerle la situación de Leonardo Eusebio Quijón Pereira, 20 años, de la Comunidad Mapuche Chequenco en Chile, que actualmente está detenido en la cárcel de Angol, en huelga de hambre y en grave estado de salud.
Su situación es emblemática de la vulneración de los derechos humanos y de la extrema e intensiva violencia institucional contra el pueblo mapuche sistemáticamente canalizada a los más jóvenes. Métodos perfeccionados de represión, hostigamiento, persecución política realizados por las fuerzas policiales del Grupo Operativo Especial (GOPE), por la Policía de Investigaciones (PDI) y por los fiscales – esa es la política del gobierno chileno para apagar toda lucha de derechos como pueblo originario, para la recuperación de tierras y para desarrollar una mejor calidad de vida.

El 20 octubre de 2009, Leonardo Quijón Pereira, menor de edad al momento de los hechos, estaba cazando conejos, cuando le sorprendió un vehículo policial: corrió y la policía disparó, hiriéndole gravemente en la pantorilla izquierda. Leonardo se escondió algunos días al interior de su comunidad, luego, junto a su madre, fue a Santiago para pedir ayuda y atenciones médicas. En esa ocasión Leonardo perdió parte de sus tejidos y masa muscular llevando alrededor de 180 perdigones en su pantorilla.

El comunero fue apresado sin haberse recuperado y detenido en la cárcel para menores en Chol-Chol, acusado por el fiscal jefe del Ministerio Público de Angol, Luis Chamorro, de cuatro delitos: robo con intimidación, incendio reiterado, porte ilegal de arma de fuego y homicidio frustrado.

El joven fue juzgado dos veces por el mismo caso bajo la Ley Antiterrorista:
– el 24 de junio 2010 fue absuelto por el Tribunal Oral en lo Penal de Angol de todos los delitos que se le imputaban;
– la justicia militar decidió procesarlo nuevamente 10 días después de haber cumplido 18 años y, a pesar de ello, el 21 de septiembre de 2010 el Tribunal de Juicio Oral de Angol lo absolvió por la segunda vez de todos los cargos.
Después de su liberación sigue perseguido por la policía chilena.

El 27 de diciembre de 2011, según su relato a Maricheweu Kulturverein, asociación alemana por los derechos humanos del pueblo mapuche, Leonardo sufre otra violenta agresión policial aproximadamente a las 12:30 hrs. Mientras se dirigía a una tienda, fue detenido por tres carabineros y ofendido verbalmente por ser mapuche: dos de ellos le empujaron y un tercero le amenazó apuntándolo con una escopeta. Mas aún, lo amenazaron de arresto por causas inexistentes si se hubiese paseado de nuevo por ahí.

El 1 de septiembre de 2012 el parcelero Héctor Gallardo del sector de Chequenco fallece en incidentes producidos en un intento de asalto realizado por «encapuchados». Los medios informan de declaraciones del hermano de la víctima que dice que a pesar de las capuchas habría reconocido a los tres jóvenes comuneros Luis Marileo, Leonardo Quijón, y el menor Gabriel Valenzuela.
Los jóvenes se presentan voluntariamente a la Policia de Investigaciones, afirmando ser inocentes y poniéndose a disposición de la justicia. Sin embargo el juez de garantía Javier Bascur los deja en prisión preventiva dando un plazo de cuatro meses para la investigación de los casos.

Leonardo siendo absuelto dos veces, hoy sigue siendo víctima de medidas cautelares desproporcionadas que no respetan el principio jurídico de la presunción de inocencia. A pesar del grave deterioro de salud ocasionado por la impune agresión de la policia que se arrastra desde el año 2009 y sin haber sido indemnizado por tal daño, el joven decide sumarse a una huelga de hambre el primero de octubre 2012 que duró hasta el 23 de octubre que, luego de haber finalizado con 4 dias de huelga seca, terminó bajando 10 kilos y con un ulterior agravamiento de su salud: por problemas cardíacos fue trasladado de urgencia al hospital de Angol.

El estado chileno sigue poniendo en peligro su vida, privándolo de su libertad sin haber tenido un juicio. La cárcel no presenta las condiciones necesarias ni la atención médica especializada para garantizar la salud de este joven que a estas alturas es compleja. Leonardo además de haber presentado problemas cardíacos, sufre de una reacción alérgica a una picada de parásitos sin presentar mejoría hasta el 23 de noviembre de 2012 a pesar del antibiótico proporcionado en la enfermería de la carcel.

El 21 de noviembre de 2012 le acompañan frecuentes mareos y dolores de cabeza, extremos dolores en su pierna y los perdigones se pueden ver a través de la piel por su estado de desnutrición, además como son objetos extraños a su cuerpo se deslizan a través de los tejidos.

Hoy, Leonardo forma parte del grupo de prisioneros políticos mapuche a quienes se les aplica la ley antiterrorista N° 18.314, promulgada durante la dictadura de Pinochet, cuerpo legal jamás derogado por ninguno de los gobiernos democráticos que le han precedido.

El 27 de noviembre de 2012 comienza una huelga de hambre líquida exigiendo su Libertad bajo medidas cautelares y que los que le acusan de ser responsable en el caso de la muerte de Héctor Gallardo rectifiquen sus declaraciones ya que él es inocente.

Por lo anteriormente expuesto, SOLICITAMOS A USTEDES:

  1.     que Leonardo Eusebio Quijón Pereira sea reconocido, en el caso del homicidio de Héctor Gallardo, como víctima de medidas cautelares desproporcionadas que no respetan el principio de la presunción de inocencia, mientras él no constituye peligro para la sociedad, puesto que nunca recurrió a la violencia ni la apoyó, además como víctima de discriminación en cuanto miembro de comunidad mapuche, y que por lo tanto se le otorgue la liberación inmediata en espera del proceso;
  2.     que en caso de imputación se le aseguren todas las garantías contempladas por el derecho internacional de derechos humanos, en particular, entre otros instrumentos: los Artículos 5, 7, 8, 9, 10 y 11 de la Declaración universal de los derechos humanos, los Artículos 9.3 y 14 del Pacto internacional de derechos civiles y políticos (ratificado por Chile el 10 de febrero de 1972), los Artículos 7 y 8 de la Convención americana sobre derechos humanos (“Pacto de San José de Costa Rica”, ratificado por el Estado de Chile con fecha 21 de agosto de 1990) y el Artículo 10.2 del Convenio 169 de la OIT;
  3.     que no sea aplicada la Ley antiterrorista N° 18.314, en razón de su aplicación discriminatoria a comuneros mapuche;
  4.     que sea investigada la agresión cometida por los miembros de la policía en 2009, a fin de entregar a la justicia todos los responsables de esa violación de sus derechos humanos;
  5.     que en todo caso, durante su detención, se le proporcione las atenciones médicas competentes, trasladándole en una clínica especializada para comenzar con la terapia correspondiente, en conformidad, entre otros instrumentos: al Artículo 10.1 del Pacto internacional de derechos civiles y políticos, el Conjunto de Principios para la protección de todas las personas sometidas a cualquier forma de detención o prisión, al Artículo 5 de la Convención americana sobre derechos humanos, y además a los Artículos 34, 35, 36, 37, 38 del Reglamento de establecimientos penitenciarios de Chile y al Artículo 20 de la Ley orgánica de Gendarmería de Chile;
  6.     que esas atenciones médicas le sean otorgadas también después de su liberación, juntas a una justa indemnización de los daños materiales y morales, en razón de la violación de sus derechos humanos cometida por los miembros de la policía que le atacaron en 2009;
  7.     que se ponga fin a toda persecución, por cualquiera perpetrada, hacia Leonardo Eusebio Quijón Pereira y todo el pueblo mapuche, y que todas las personas responsables de violaciones de los derechos humanos sean entregadas a la justicia.

Atentamente,


CEDHPA H.EDELSTAM, Comisión europea de derechos humanos y pueblos ancestrales “Harald Edelstam”, Gotemburgo, Suecia - secretariadoeuropeo.eu - cedh.edelstam@secretariadoeuropeo.eu


ECOMAPUCHE, Asociación amistad con el pueblo mapuche, Italia - www.ecomapuche.com - ecomapuche@gmail.com




MARICHEWEU KULTURVEREIN für die Menschenrechte der Mapuche, Asociación cultural por los derechos humanos del pueblo mapuche, Alemania - maricheweu-kulturverein.blogspot.de  - elena.urrutia@arcor.de - maricheweu.kulturverein@arcor.de





Dienstag, 27. November 2012

Hoy se declara en huelga de hambre LEONARDO QUIJÓN PEREIRA: EL INFIERNO DE UN JOVEN COMUNERO MAPUCHE

(por periodista Andrea Figueroa)

Expone su vida para que se le haga justicia. Ya estuvo en huelga de hambre junto a otros 4 comuneros mapuche para que se les trasladara a penales que estuvieran más cerca de la residencia de sus familias. Lo lograron, pero con graves consecuencias para Leonardo, quien sufrió un paro cardio respiratorio y debió ser atendido en el Hospital de Temuco.



Después de entregarse a la justicia para demostrar su inocencia en el caso del que actualmente se le inculpa y después de 3 meses de investigación, jamás le han llevado a audiencia ni a él ni sus testigos.



Hoy 27 de noviembre de 2012, Leonardo Eusebio Quijón Pereira, comunero mapuche, de 20 años de edad, detenido en el Penal de Angol, inicia una huelga de hambre solicitando que se le otorgue la libertad bajo medidas cautelares y que la familia del parcelero Héctor Gallardo del sector de Chequenco, muerto el 01 de septiembre de este año a causa de un asalto de tres encapuchados, diga la verdad y retire los cargos que lo inculpan como el homicida. El hermano del parcelero asegura haberlos reconocido a pesar de que estaban encapuchados.


Leonardo ha vivido un infierno desde que fuera baleado por efectivos policiales el 20 de octubre del año 2009, cuando según sus declaraciones “se encontraba cazando conejos con dos amigos más” en las cercanías de la Comunidad mapuche Wuente Winkulmapu, Pidima, reducción Chequenco, Comuna de Ercilla, IX Región de la Araucanía, donde reside.



Hoy, cuando los Gendarmes del Penal de Angol abran las rejas, les entregará un comunicado declarando su huelga de hambre y su petitorio, que en el caso de no ser acogido dentro de 20 días, reiterará pasando a huelga de hambre seca.



El caso de Leonardo, a cargo del abogado Lorenzo Morales, trascendió a los medios de comunicaciones nacionales e internacionales, debido a que posterior al ataque recibido y por temor a represalias la madre decidió trasladarlo a Santiago para que recibiera atención médica especializada en el Instituto de Traumatología. Dada la gravedad de sus lesiones, es trasladado dos días después al Hospital Clínico de la Universidad Católica con tratamiento de emergencia. Allí, uno de los médicos tratantes del menor declaró a la prensa confirmando la gravedad de su estado, e informando que estaba conectado a ventilación mecánica en la Unidad de Pacientes Críticos.



Lo detienen sin haberse recuperado y durante 1 año el comunero está preso en una cárcel de menores en Chol-Chol, acusado por el fiscal jefe del Ministerio Público de Angol, Luis Chamorro, por 4 delitos: robo con intimidación, incendio reiterado, porte ilegal de arma de fuego y homicidio frustrado.



El joven –entonces de 17 años de edad- fue absuelto el 24 de junio 2010, por el Tribunal Oral en lo Penal de Angol de todos los delitos que se le imputaban. El fiscal Chamorro solicitaba una condena de 10 años, máxima pena que se puede aplicar a un menor de edad, pero no lo logró por no poder comprobar la participación de Leonardo en los hechos.



Para Leonardo no todo terminaba aquí. La justicia militar se sumó a la persecución de la Fiscalía de Angol –el 19 de julio 2010- solicitando a la Corte de Apelaciones de Temuco anular el juicio que absolvió al adolescente y decidió procesarlo nuevamente 10 días después de haber cumplido 18 años.



A pesar de ello el 21 de septiembre de 2010, el Tribunal de Juicio Oral de Angol absolvió por segunda vez, de todos los cargos, al joven comunero.



“Soy inocente”.



Hoy, Leonardo forma parte del grupo de prisioneros políticos mapuche a quienes se les aplica la ley antiterrorista N° 18.314, promulgada durante la dictadura de Pinochet, cuerpo legal jamás derogado por ninguno de los gobiernos democráticos que le han precedido.



En entrevista realizada hace pocos días atrás, el joven comunero dice que “el trato hacia nosotros es indigno, me entregué voluntariamente a la Policía de Investigaciones de Angol, porque soy inocente del homicidio del que se me acusa. Al momento jamás me han sacado para una audiencia, y tampoco han declarado mis testigos. De nuevo es el fiscal Luis Chamorro quien me acusa y yo creo que tenerme preso por un crimen que no cometí es una venganza personal de él porque fui absuelto en los dos juicios anteriores”.



Agrega que “siempre ha andado detrás de mí, durante el tiempo en que estuve libre allanaron mi casa, me tomaban preso y a los 2 días me largaban. De hecho, una semana antes del asesinato del parcelero me habían agarrado y pasé una noche en la PDI”.



Leonardo es pequeño, no más de 1,50 mt., está muy delgado debido a la huelga de hambre anterior, en la que cuenta que bajó 10 kilos, actualmente pesa 53 kg., cuando su peso normal debería ser de 60 kg.



Mira de frente cuando habla y aunque suene poco objetivo, para esta periodista es casi imposible pensar que sea capaz de cometer homicidio. Cuenta que “he estado muchas veces con depresión, porque estar preso es lo peor que le puede pasar a uno y más aún cuando soy inocente”, y abunda “hace una semana entré nuevamente en depresión y lo único que quería era morirme”. Pero cuando mira a su pareja de cinco meses de embarazo, dice que “no podría hacerlo por ella y mi guagua. Necesito salir de aquí para poder trabajar y darles lo que se merecen”.



Enfatiza en que “jamás he recibido la atención médica que necesito. Tengo dificultades para movilizarme, mucho dolor y molestias en la pierna izquierda (donde tiene la herida hecha por una escopeta y los más de 130 perdigones incrustados), es terrible. Me pican los perdigones, la herida de la pierna me suda todo el rato, mojo a cada rato las calcetas y tampoco puedo caminar mucho tiempo. Cuando se me estira el resto de tendón que me queda en la pierna, empieza un fuerte dolor en la planta del pie”.



“Además, los médicos que me vieron en Santiago me dijeron que tengo una mancha en el corazón, pero los del Hospital de Temuco y personeros de la Cruz Roja me dicen que estoy bien. Pero, yo tengo dolor en el pecho todos los días y frecuentemente se me acelera el corazón. Se me nubla la vista y los médicos me dicen que es por los nervios. Los dolores de cabeza no me dejan en paz –dice- y ya no sé qué hacer”.



En momentos en que la justicia absuelve al cura “Tato” acusado de abusos a menores dos semanas antes de cumplir su pena y se confirma una rebaja de condena a Spiniak procesado por pederasta, Leonardo se pregunta qué decidirá hacer la justicia en su caso, cuando quienes dispararon contra el parcelero Héctor Gallardo fueron tres encapuchados y él -para demostrar su inocencia- se entregó voluntariamente a la PDI de Angol una semana después de ocurrido el incidente.





Mayores informaciones:



Periodista Andrea Figueroa

Celular: 09.2758263 


27 Noviembre 2012


 

Sonntag, 28. Oktober 2012

Einladung Filmvorführung: Der Kampf um Brasiliens letze Wälder

 Ein Film von Marco Keller
2011, Portugiesisch, Guaraní und Deutsch mit UntertitelnFSK 12
   
Schauburg Lichtspiel + Kunsttheater - Brückstr. 66, Dortmund

FREITAG, 2 NOVEMBER 2012
19:45 UHR



Die Urwaldlandschaft Brasiliens ist Schauplatz einer menschlichen Tragödie. Dieses einzigartige für uns alle lebenswichtige Ökosystem wird Tag für Tag durch Holzfäller, Soja-Bauern, Maisanbauer und Viehzüchter zerstört. Vor allem aber kapitalkräftige, ausländische Großkonzerne sind verantwortlich für den täglichen Raubbau am Regenwald und der dort lebenden Tiere und Menschen. KAHLSCHLAG – der Kampf um Brasiliens letzte Wälder zeigt, wie sich die Ureinwohner mit der Tatsache konfrontiert sehen, ihre Lebensgrundlage zu verlieren. An den Rand gedrängt und ihrer Kultur weitgehend beraubt, versuchen sie ein letztes Stück Identität zu bewahren.

„Es sind die Betroffenen selbst, die durch ihre Lebensberichte der Filmhandlung die Dramaturgie verleihen. Die Menschen sprechen von ihrem Schicksal, der Ausbeutung durch ein wirtschaftliches System, der rücksichtslosen Zerstörung der Natur, der Ansiedelung internationaler Agrar- und Lebensmittelkonzerne und von ihrem alltäglichen Kampf gegen diese Umstände, sowie den vielseitigen Anstrengungen zur Bewahrung ihrer Kultur. Dennoch bleibt der Film nicht negativ, er zeigt die ausgewogene Lebensweise einzelner Protagonisten und stellt positive Möglichkeiten vor, sein eigenes Schicksal und das anderer Menschen in die Hand zu nehmen.“





- Eintritt 4 EURO - Der Erlös kommt MARICHEWEU...für die Menschenrechte der Mapuche zugute.

Iberomerikakreis, als Kooperationspartner von Amnesty International Hochschulgruppe Dortmund

Der Film Kahlschlag